Familienstellen beziehungsweise systemische Aufstellungen arbeiten mit dem räumlichen Sichtbarmachen innerer und äußerer Beziehungssysteme. Im Fokus stehen häufig Bindungen, Rollen, wiederkehrende Muster und transgenerationale Themen. Auf einer Website kann die Methode als klärende Prozessarbeit beschrieben werden, die neue Perspektiven auf Herkunft, Beziehungen, Zugehörigkeit und innere Ordnung eröffnet.

